{"id":99,"date":"2020-02-26T14:51:00","date_gmt":"2020-02-26T13:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dr-vet.net\/?p=99"},"modified":"2024-03-01T15:04:11","modified_gmt":"2024-03-01T14:04:11","slug":"gnrh-vakzination-von-mastebern-und-verschiedene-futterfettquellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dr-vet.net\/?p=99","title":{"rendered":"GnRH-Vakzination von Mastebern und verschiedene Futterfettquellen"},"content":{"rendered":"\n<p><b>GnRH-Vakzination von Mastebern und verschiedene Futterfettquellen<\/b><br><i>Einfluss auf Leistungs- und Verhaltensparameter<\/i> Bernhard Zacharias, Simon Reiter, Hans-J\u00f6rg Schrade, Tanja Zacharias, Dr. Mathias Ritzmann, Aneka Sch\u00fctz, Sabine Andr\u00e9e, Sebastian Zimmermann, Susanne Z\u00f6ls<br><i>Stichworte: GnRH-Vakzination, Raps\u00f6l, Palmfett, Futterfettquelle, EberTier\u00e4rztl. Umschau 74, 396 &#8211; 405 (2019)<\/i><\/p>\n\n\n\n<p><b>Den vollst\u00e4ndigen Artikel im Original k\u00f6nnen Sie gratis als PDF anfordern unter <a href=\"mailto:info@terra-verlag.de\">info@terra-verlag.de<\/a><\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Intakte Eber unterscheiden sich in der Produktion von Geschlechtshormonen gegen\u00fcber Kastraten sowohl hinsichtlich ihres Verhaltens als auch hinsichtlich Mastleistung und Schlachtk\u00f6rperqualit\u00e4t.<br> Die Immunisierung gegen k\u00f6rpereigenes GnRH (Gonadotropin Releasing Hormon) m\u00e4nnlicher Mastschweine f\u00fchrt zu einer vor\u00fcbergehenden Hemmung der Hodenfunktion. Zudem kann die Schlachtk\u00f6rperqualit\u00e4t und dabei gerade die Fetts\u00e4urezusammensetzung durch die F\u00fctterung beeinflusst werden.<\/p>\n\n\n\n<p><b>Zusammenfassung<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Um die Wirkung einer Immunisierung gegen k\u00f6rpereigenes Gonadotropin-Releasing-Hormon und den Effekt einer Erg\u00e4nzung der Rationen mit verschiedenen Fettquellen (Raps\u00f6l oder hydrogeniertes Palmfett) auf das Verhalten, sowie die Mast- und Schlachtleistung bei m\u00e4nnlichen Mastschweinen zu bewerten, wurde ein 2&#215;2-faktorieller Versuch mit 272 m\u00e4nnlichen Tieren im Gewichtsbereich von 30 kg bis 122 kg angelegt. 135 Tiere wurden im Alter von 84 und 119 Tagen mit der GnRH-Vakzine Improvac\u00ae (Fa. Zoetis Deutschland GmbH, Berlin) geimpft. 137 Tiere durchliefen die Mast als ungeimpfte Eber. In einem dreiphasigen F\u00fctterungsregime wurden die Rationen aller Tiere in Vor-, Mittel- und Endmast mit 2 %, 1 % und 0,5 % Raps\u00f6l bzw. hydrogeniertem Palmfett supplementiert. Die geimpften Eber zeigten nach Impfung weniger agonistische Verhaltensweisen sowie weniger Haut- und Penisverletzungen im Vergleich zu den ungeimpften Ebern. Diese wiesen wiederum eine geringere Futteraufnahme sowie geringere t\u00e4gliche Zunahmen und h\u00f6here Magerfleischanteile auf als die geimpften Tiere. Die GnRH-Impfung f\u00fchrte zu einer Verschiebung der Fetts\u00e4urezusammensetzung hin zu einem h\u00f6heren Anteil ges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren (SFA). Zudem beeinflusste die Fetts\u00e4urezusammensetzung der Futterfettquelle in hohem Ma\u00dfe das Fetts\u00e4uremuster im Nackenspeck sowohl bei ungeimpften Ebern als auch bei vakzinierten Tieren. Aufgrund der verringerten Hodenfunktion wurde die Androstenon- und die Skatolkonzentration im Nackenspeck im Vergleich zu den ungeimpften Tieren reduziert.<\/p>\n\n\n\n<p><b>Summary<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>To determine the effect of a vaccination against the gonadotropin-releasing hormone, using the GnRH vaccination Improvac\u00ae (Fa. Zoetis Deutschland GmbH, Berlin) and to evaluate the effect of the supplementation of the diet with different fat sources (rapeseed oil or hydrogenated palm oil) on behaviour, growth performance and carcass characteristics of finishing male pigs, a 2 x 2 factorial arrangement of treatments was conducted with 272 male pigs covering a body weight range from 30 kg to 122 kg. 135 animals were vaccinated twice with Improvac\u00ae at an age of 84 and 119 days and 137 animals were fattened as entire male pigs. In a three phase feeding regime the diets of all animals were supplemented with 2 %, 1 % and 0.5 % rapeseed oil or hydrogenated palm oil respectively. GnRH vaccinated animals showed less agonistic behaviour as well as less skin and penile injuries than the entire males. These animals showed a lower feed intake, a lower daily weight gain and higher values for lean meat compared to the vaccinated animals. The supplementation of the diets with hydrogenated palm oil increased the concentration of saturated fatty acids (SFA) in the neck fat of boars as well as in the neck fat of the vaccinated animals. Contemporaneously, the concentration of polyunsaturated fatty acids (PUFA) decreased. In addition, the vaccination had an effect on fatty acid pattern in the neck fat, irrespective of supplementation of the diet with rapeseed oil or hydrogenated palm oil. Skatole and androstenone concentration in the neck fat was reduced by the vaccination due to testes inactivity.<\/p>\n\n\n\n<p><i>Keywords: GnRH vaccination, rapeseed oil, palm oil, fat sources, boar<\/i><\/p>\n\n\n\n<p><b>Einleitung<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Um Ebergeruch im Schlachtk\u00f6rper von Schweinen zu vermeiden, werden m\u00e4nnliche Mastferkel zumeist in den ersten Lebenstagen chirurgisch kastriert. Als Alternativen zur chirurgischen Kastration stehen sowohl die Mast intakter Eber als auch die Impfung gegen k\u00f6rpereigenes Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) zur Verf\u00fcgung (Backus et al. 2016). Hierbei wird sowohl die Auswirkung der Impfung auf Leistungsparameter und Schlachtk\u00f6rperqualit\u00e4t der Eber als auch die Frage nach einer geeigneten Rationszusammensetzung f\u00fcr intakte bzw. geimpfte Eber diskutiert (Moore et al. 2017; Poulsen Nautrup et al. 2018).<br> Die zweimalige Immunisierung gegen k\u00f6rpereigenes GnRH mittels GnRH-Analogon ohne eigene hormonelle Wirkung induziert die Produktion von Anti-GnRHAntik\u00f6rpern, die durch Blockade der Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden- Achse die Hodenfunktion reversibel hemmen. Nach der ersten Impfung bleibt die Hodenfunktion zun\u00e4chst erhalten, ab der zweiten Vakzinierung vier bis sechs Wochen vor der Schlachtung wird die Hodenfunktion reversibel unterbunden (Ebschke et al. 2014; Reiter et al. 2017). Dadurch kommt es neben dem Absinken des Testosteronspiegels zur Abnahme der Androstenonbildung, welche mit Skatol hauptverantwortlich f\u00fcr den Ebergeruch ist. Da der Skatolabbau in der Leber zudem durch hohe Androstenonkonzentrationen gehemmt wird, f\u00fchren niedrige Konzentrationen zu einer erh\u00f6hten Skatolmetabolisierung (Dunshea et al. 2001). Die anabole Wirkung der Hodensteroide f\u00fchrt bei Ebern zu einer besseren Futterverwertung<br> und einem h\u00f6heren Magerfleischanteil (Batorek et al. 2012; Millet et al. 2011; Xue et al. 1997). Hingegen nehmen sowohl geimpfte als auch chirurgisch kastrierte Tiere \u00fcber die gesamte Mast hinweg mehr Futter auf (Cronin et al. 2003; Susenbeth 2012). Das Fetts\u00e4uremuster im Speck unkastrierter Eber kann aufgrund eines h\u00f6heren Anteils unges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren f\u00fcr die Herstellung hochwertiger Dauerwaren nachteilig sein. So ben\u00f6tigt beispielsweise roher Schinken einen festen Speck mit hoher Oxidationsstabilit\u00e4t (Riley et al. 2000; Warnants et al. 1998). Zudem beeinflusst bei Monogastriern grunds\u00e4tzlich auch die Fettquelle im Futter die Fetts\u00e4urezusammensetzung im Muskel- und Fettgewebe (Wood et al. 2008). Nach B\u00fcnger et al. (2014), B\u00fcnger et al. (2015) und Weiler et al. (2016a) lassen sich durch die Immunisierung gegen k\u00f6rpereigenes GnRH die produktionstechnischen Vorteile der Ebermast unter Vermeidung verschiedener Nachteile (agonistisches Verhalten, Geruchsbelastung der Schlachtk\u00f6rper) nutzen. Vor diesem Hintergrund wurde in der vorliegenden Arbeit der Frage nachgegangen, welchen Effekt eine GnRH-Impfung (Improvac\u00ae) sowie der Einsatz verschiedener Futter-Fettquellen bei Jungebern auf Mastleistung, Schlachtk\u00f6rperqualit\u00e4t und das Fetts\u00e4uremuster im Nackenspeck haben.<\/p>\n\n\n\n<p><b>Material und Methoden<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Die Untersuchung wurde an der Landesanstalt f\u00fcr Schweinezucht in Boxberg (Baden-W\u00fcrttemberg, Deutschland) durchgef\u00fchrt. Insgesamt wurden 272 unkastrierte m\u00e4nnliche Mastschweine bei Masteinstallung am 75. Lebenstag nach Gewicht, Rasse und Mutterlinie randomisiert in vier Versuchsgruppen eingeteilt und nach Gruppen getrennt in insgesamt 24 Buchten aufgestallt. Dabei handelte es sich um 246 Tiere der Rasse Pix(LWxDL) und um 26 Tiere der Rasse Pix(LWxLCxDL). Zwei Gruppen mit insgesamt 137 Tieren wurden \u00fcber die gesamte Mastdauer als ungeimpfte Eber gehalten, die beiden weiteren Gruppen mit insgesamt 135 Tiere wurden mit jeweils 2 ml der GnRH-Vakzine (Improvac\u00ae, Zoetis Deutschland GmbH, Berlin) am 84. Lebenstag (LT) (V1) und 119. LT (V2) s. c. geimpft. Die Schlachtung erfolgte im Mittel am 169,1 \u00b1 9,3 LT bei einem mittleren Gewicht von 121,2 \u00b1 5,6 kg (Abb. 1). Die Erfassung der Mastleistungen sowie der Schlachtk\u00f6rperparameter erfolgte gem\u00e4\u00df der Richtlinie f\u00fcr die Stationspr\u00fcfung (2007). Vor der zweiten Impfung (V2) sowie zwei Wochen sp\u00e4ter (NK) erfolgte eine 60-min\u00fctige Verhaltensbeobachtung aller Buchten durch insgesamt drei Personen ohne die Buchten zu betreten. Dabei wurde die H\u00e4ufigkeit der Verhaltensweisen \u201eAufreitversuche\u201c, \u201eAufreiten\u201c, \u201eKampf\u201c und \u201eBei\u00dfen\u201c pro Bucht entsprechend Isernhagen (2015) und F\u00e0brega et al. (2013) protokolliert. F\u00fcr die Schlachtung wurden die Tiere ca. 250 km \u00fcber einen Zeitraum von ca. 3,5 Stunden transportiert. Bei der Schlachtung erfolgte die Bet\u00e4ubung mit Kohlenstoffdioxid. Die Penisse wurden im regul\u00e4ren Schlachtprozess entnommen und entsprechend Weiler et al. (2016a) pr\u00e4pariert und befundet. Die F\u00fctterung erfolgte dreiphasig in allen vier Versuchsgruppen. In Vor- (30\u201360 kg), Mittel- (60\u201390 kg) und Endmast (90\u2013120 kg) wurden in allen Versuchsgruppen getreidebetonte Rationen auf Basis von Gerste und Weizen eingesetzt; als Proteintr\u00e4ger stand Sojaextraktionsschrot zur Verf\u00fcgung. \u00dcber das Mineralfutter wurden in allen Rationen die Aminos\u00e4uren Lysin, Methionin und Threonin sowie Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine entsprechend den Empfehlungen der Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrungsphysiologie (GfE, 2006) bedarfsdeckend erg\u00e4nzt. Hingegen wurden bei jeweils einer geimpften und ungeimpften Versuchsgruppe unterschiedliche Fettquellen eingesetzt. Um einen h\u00f6heren Anteil an unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren im Futter zu erreichen, wurde in jeweils zwei Versuchsgruppen (geimpft und ungeimpft) Raps\u00f6l als Fettquelle verwendet, in den anderen beiden Versuchsgruppen wurde alternativ hydrogeniertes Palmfett eingesetzt. Die Analytik der Rohn\u00e4hrstoffe und die Bestimmung der Aminos\u00e4uren erfolgten entsprechend den Methoden des VDLUFA (2012). Die Zusammensetzung der Rationen zeigt Tabelle 1. Die Analytik der Fetts\u00e4uremuster wurde nachfolgendem Schema durchgef\u00fchrt: Die Probenvorbereitung erfolgte nach Schulte und Weber (1989). Daf\u00fcr wurden die Speckproben homogenisiert und in Anwesenheit von Butylhydroxytoluol (BHT) im Wasserbad geschmolzen. Zur Derivatisierung wurde ein Aliquot des geschmolzenen Fettes mit Trimethylsufoniumhydroxid (TMSH) in Toluol versetzt. Die so hergestellten Fetts\u00e4uremethylester wurden im Anschluss mittels eines Gaschromatographen (GC) (Hewlett-Packard 6890) analysiert. Als Trenns\u00e4ule kam eine J&amp;W Scientific DB-23 Kapillars\u00e4ule (Fa. Agilent Technologies Inc. US) (60m L\u00e4nge, Durchmesser 250 \u00b5m, 0,25\u00b5m Filmdicke) zum Einsatz. Die Messbedingungen waren wie folgt: Injektionstemperatur 250\u00b0 C, Tr\u00e4gergas Wasserstoff 1,4mL\/min (laut GC betr\u00e4gt der Einlass von H2 40mL\/min), Split-Injektion (16:0; 18:0; 18:1cis 9; 18:1cis 11; 18:2cis 9,12 Split 1:50, die restlichen Fetts\u00e4uren Split 1:10), Injektionsvolumen 1\u00b5L, Temperaturprogramm: 80\u00b0C (5min), auf 190\u00b0C in 2\u00b0C pro Minute, auf 220\u00b0 C in 1\u00b0 C pro Minute, bei 220\u00b0 C (20 min), Flammenionisationsdetektor (FID), Detektortemperatur: 250\u00b0 C. Die Auswertung erfolgte mit der OpenLAB CDS ChemStation Workstation (Fa. Agilent Technologies Inc. US). Die Anteile der einzelnen Fetts\u00e4uren wurden \u00fcber die Peakfl\u00e4chen (Fl\u00e4chenprozente) ermittelt. Die Versuchsanlage wurde vollst\u00e4ndig randomisiert. Somit liegt ein vollst\u00e4ndig kreuzklassifizierter, 2 x 2 faktorieller Versuch, mit dem Faktor Impfung in 2 Stufen (mit und ohne Impfung) und dem Faktor Fettquelle im Futter, ebenfalls in 2 Stufen (Raps\u00f6l oder hydrogeniertes Palmfett) vor. Die quantitativen Daten wurden \u00fcber ein gemischtes lineares Modell verrechnet (proc mixed, SPSS ver. 23). Die qualitativen Daten (Vorkommen von Penisverletzungen) wurden \u00fcber ein generalisiertes lineares gemischtes Modell (Schwellenwertmodell) mit logit als Linkfunktion auf Basis einer binomialen Verteilung ausgewertet (proc glimmix, SAS ver. 9.4). In beide Modelle gingen die Impfung und die Fettquelle als feste Faktoren ein. Ebenso wurden die Wechselwirkungen zwischen diesen Faktoren gepr\u00fcft. Zus\u00e4tzlich wurde die genetische Linie als fester Faktor bewertet. Das Einstallgewicht wurde als Kovariable bei der Auswertung der Mastleistungen in das Modell aufgenommen. Bei der Auswertung der Schlachtleistungen, der Bewertung der Penisverletzungen und der Androstenon- und Skatolgehalte im Nackenfettgewebe wurde das Mastendgewicht als Kovariable eingesetzt. Um m\u00f6gliche Abh\u00e4ngigkeiten von Daten die an Tieren aus einer Bucht bzw. Tiergruppe erhoben wurden zu ber\u00fccksichtigen, wurde die Tiergruppe als zuf\u00e4lliger Effekt in beide Modelle eingef\u00fchrt. Hierf\u00fcr wurde eine Varianz-Kovarianzmatrix mit autoregressiver Struktur erster Ordnung verwendet (AR[1]). <b>Ergebnisse<\/b> Die bei der Kalkulation der Rationen angestrebten Zielwerte wurden durch die Futtermitteluntersuchung best\u00e4tigt (Tab. 2). Die Rationen enthielten im Mittel 13 MJ umsetzbare Energie je Kilogramm Futter. Der Rohproteingehalt sank im Mastverlauf von 18,7 % (Vormast) \u00fcber 17,5 % (Mittelmast) auf 15,5 % (Endmast). Der Gehalt an Lysin sowie den Aminos\u00e4uren Methionin und Cystein, Threonin und Tryptophan lag in allen Rationen auf vergleichbarem Niveau. Deutliche Unterschiede konnten im Fetts\u00e4uremuster der Rationen nachgewiesen werden. In allen Rationen lag der Gehalt ges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren (SFA) bei Einsatz von Raps\u00f6l deutlich unter den Gehalten der Rationen mit hydrogeniertem Palmfett. Entsprechend wurde bei Raps\u00f6leinsatz eine h\u00f6here Konzentration an einfach- und mehrfach unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren (MUFA bzw. PUFA) gegen\u00fcber den Rationen mit hydrogeniertem Palmfett gemessen. Die Tiere wurden im Mittel mit 30 kg eingestallt. Das Mastendgewicht lag im Mittel bei 122 kg. Wechselwirkungen zwischen den beiden Hauptfaktoren Impfung und Fetteinsatz traten bei keiner der erhobenen Messgr\u00f6\u00dfen auf, somit ist es bei keiner der erhobenen Gr\u00f6\u00dfen erforderlich, die Haupteffekte innerhalb der Stufen des jeweiligen anderen Faktors zu pr\u00fcfen, bzw. den Datensatz nach Impfung respektive Fetteinsatz zu trennen. Ebenso war ein Effekt der genetischen Linien nicht nachzuweisen. Damit kann sich die nachfolgende Darstellung der Ergebnisse auf die Haupteffekte Impfung und Fetteinsatz beschr\u00e4nken. <\/p>\n\n\n\n<p><b>Mastleistungen<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Die Mastleistungen wurde nach Korrektur des Mastanfangsgewichts allein durch den Impfvorgang bestimmt. Die geimpften Tiere hatten gegen\u00fcber nicht geimpften Tieren bei deutlich h\u00f6heren t\u00e4glichen Zunahmen und einem um knapp 2 kg h\u00f6heren Endgewicht bei einem geringeren Schlachtalter eine etwas schlechtere Futterverwertung bei einem h\u00f6heren Futteraufwand. Die Ergebnisse der Mastleistungen der Tiere zeigt Tabelle 3.<\/p>\n\n\n\n<p><b>Verhalten<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>In Buchten mit geimpften Tieren traten zum Zeitpunkt NK zwei Wochen nach vollst\u00e4ndiger Immunisierung weniger agonistische Interaktionen auf, als in Buchten mit ungeimpften Ebern. Bereits zum Zeitpunkt V2 wurde in Buchten mit geimpften Tieren weniger Aufreitverhalten dokumentiert. So beeinflusste die Impfung im Gegensatz zur Fettquelle \u201eAufreitverhalten\u201c, \u201eAufreiten\u201c und \u201eKampf\u201c ebenso wie das Auftreten von Hautverletzungen zwei Wochen nach der Impfung (NK) signifikant. Die Impfung beeinflusste sowohl die Anzahl der Penisverletzungen pro Tier als auch den Anteil der Tiere mit Penisverletzungen unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe (Tab. 4 und 5). Hingegen wurden die Verhaltensinteraktion \u201eBei\u00dfen\u201c und das Auftreten von Schwanzl\u00e4sionen weder von der Impfung noch von der Fettquelle signifikant beeinflusst.<\/p>\n\n\n\n<p><b>Schlachtk\u00f6rperparameter<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Unter Ber\u00fccksichtigung des Mastendgewichts wurden das Nettogewicht, das Speckma\u00df und der Magerfleischanteil des Schlachtk\u00f6rpers ebenfalls allein durch die Impfung beeinflusst. Geimpfte Tiere wiesen einen niedrigeren Magerfleischanteil, ein geringeres Schlachtk\u00f6rper-Nettogewicht und ein h\u00f6heres Speckma\u00df auf als ungeimpfte Tiere. Das Fleischma\u00df wurde hingegen ausschlie\u00dflich durch das Mastendgewicht bestimmt, so stieg mit dem Mastendgewicht auch das Fleischma\u00df an (Tab. 6). Im Unterschied zu den \u00fcbrigen untersuchten Parametern wurden die Gehalte an SFA und PUFA im Nackenspeck sowohl durch die Art der Fettzulage als auch durch die Impfung beeinflusst. Betrachtet man die H\u00f6he der SFA im Nackenspeck, so zeigten sich bei Einsatz von hydrogeniertem Palmfett im Futter h\u00f6here Werte als bei Verwendung von Raps\u00f6l. Dementsprechend verhielt sich der PUFA-Anteil im Nackenspeck umgekehrt. Der PUFA-Anteil im Nackenspeck geimpfter Tiere lag signifikant unter dem der ungeimpften Tiere. Hingegen wurde der MUFA-Anteil an MUFA in erster Linie durch die Impfung bestimmt und lag im Nackenspeck bei den geimpften Tieren \u00fcber dem der ungeimpften. Sowohl die Androstenon- als auch die Skatolkonzentration im Fettgewebe wurden von der Impfung und zudem vom Mastendgewicht, jedoch nicht von der Fettquelle beeinflusst. Geimpfte Tiere wiesen im Mittel niedrigere Androstenon- und Skatolkonzentrationen als ungeimpfte Eber auf (Abb. 2). So hatten 19,2 % der intakten und keiner der geimpften Eber Konzentrationen \u00fcber den von Walstra et al. (1999) definierten Werten f\u00fcr geruchsauff\u00e4llige Tiere von 1000 ng\/g Androstenon und 250 ng\/g Skatol (Tab. 7).<\/p>\n\n\n\n<p><b>Diskussion<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Um Ebergeruch im Schlachtk\u00f6rper von Schweinen zu vermeiden, werden m\u00e4nnliche Mastferkel zumeist chirurgisch kastriert. Zudem ver\u00e4ndert sich sowohl die Schlachtk\u00f6rperzusammensetzung als auch das Verhalten der Tiere aufgrund der fehlenden Testosteronproduktion. Als Alternative zur chirurgischen Kastration kann bei unkastrierten Ebern die Hormonproduktion durch Immunisierung gegen k\u00f6rpereigenes Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) reversibel gehemmt werden. Im Zuge dieser Diskussion stellt sich immer wieder die Frage nach der Auswirkung der Impfung auf Leistungsparameter und Schlachtk\u00f6rperqualit\u00e4t als auch einer geeigneten Rationszusammensetzung f\u00fcr intakte bzw. geimpfte Eber (Poulsen Nautrup et al., 2018; Moore et al., 2017).Untersuchungen zeigen, dass die Mastleistung beim Schwein neben der Genetik auch im hohen Ma\u00dfe vom Geschlecht der Tiere beeinflusst wird. Dabei spielt neben dem Stoffwechsel die Futteraufnahme eine wichtige Rolle (Poulsen Nautrup et al., 2018). \u00dcbereinstimmend beeinflusste in der vorliegenden Untersuchung die Immunisierung und damit die Geschlechtshormonproduktion, nicht jedoch die Zusammensetzung der Fettquelle im Futter die Mastleistung der Eber. Trotz k\u00fcrzerer Mastdauer lagen die Schlachtgewichte der geimpften Tiere im Mittel um 2,0 kg \u00fcber denen der ungeimpften Eber. Zudem wiesen die geimpften Tiere \u00fcber die gesamte Mast h\u00f6here Tageszunahmen bei h\u00f6herem Futteraufwand und schlechterer Futterverwertung auf. So ist bei intakten unkastrierten Ebern durch die anabole Stoffwechsellage die Futterverwertung h\u00f6her als bei kastrierten Schweinen, die hingegen eine h\u00f6here Futteraufnahmekapazit\u00e4t aufweisen (Sattler et al., 2014; Pauly et al., 2009; Pauly et al., 2012).Agonistische Interaktionen nahmen in allen Buchten mit zunehmendem Mastverlauf zwischen zweiter Immunisierung (V2) und deren Nachkontrolle (NK) ab. Zudem reduzierte sich \u00fcbereinstimmend mit fr\u00fcheren Untersuchungen das Auftreten dieser Verhaltensweisen durch die Impfung nach vollst\u00e4ndiger Immunisierung (NK) aber auch bereits vier Wochen nach der ersten Immunisierung (V2) signifikant (Albrecht et al., 2012; F\u00e0brega et al., 2010; Rydhmer et al., 2010; Zamaratskaia et al., 2005). Dies ist auf hohe GnRH-Antik\u00f6rpertiter verbunden mit einer hohen GnRH-Bindungskapazit\u00e4t und dem dadurch verursachten Absinken der Testosteronproduktion auf basale Werte bei den geimpften Tieren zur\u00fcckzuf\u00fchren (Weiler et al., 2016b). Zudem k\u00f6nnte bereits nach der ersten Immunisierung ein vor\u00fcbergehender Anstieg der GnRH-Antik\u00f6rper zu einer verringerten Testosteronproduktion und damit verbunden zu weniger Aufreitverhalten bei geimpften Tieren f\u00fchren (Dunshea et al., 2001; Albrecht et al., 2012). Das h\u00e4ufigere Auftreten sexuell motivierter Verhaltensweisen (Aufreitversuch, Aufreiten, Kampf, Bei\u00dfen) bei intakten Ebern erkl\u00e4rt in Folge das vermehrte Auftreten von Haut- sowie Penisl\u00e4sionen (Turner et al., 2006; F\u00e0brega et al., 2010; Isernhagen, 2015; Reiter et al., 2017; Rydhmer et al., 2010; Rydhmer et al., 2006; Weiler et al., 2016a). \u00dcbereinstimmend wiesen geimpfte Tiere niedrigere Hautscores und weniger L\u00e4sionen an der Penisspitze auf, als die ungeimpften Eber. Die Art der Fettzulage beeinflusste die dokumentierten Verhaltensweisen nicht. Die Schlachtk\u00f6rperzusammensetzung wurde von der Impfung beeinflusst, die Fetts\u00e4urenzusam-mensetzung im Nackenspeck zus\u00e4tzlich von der Art der Fettzulage in der Futterration. So war der Magerfleischanteil aufgrund des geringeren Proteinbildungsverm\u00f6gens durch die Reduzierung der Testosteronproduktion bei geimpften Tieren im Mittel um 1,9 % niedriger als bei den intakten Ebern. Entsprechend wiesen die Tiere \u00fcbereinstimmend mit Ebschke et al. (2014) und F\u00e1brega et al. (2010) ein h\u00f6heres Speckma\u00df auf. Diese zeigten bei einem Vergleich mit ungeimpften Ebern einen um 2,0 &#8211; 2,5 % verringerten Muskelfleischanteil; zudem war die Fleischfl\u00e4che bei geimpften Tieren geringer und entsprechend die Fettfl\u00e4che gr\u00f6\u00dfer als bei ungeimpften Ebern. Schwanitz et al. (2017) zeigten mittels Dual-R\u00f6ntgenabsorptiometrie und Magnetresonanztomographie, bei intakten Ebern am Mastende einen h\u00f6heren Magerfleischanteil im Vergleich zu chirurgisch kastrierten m\u00e4nnlichen Schweinen. In dieser Untersuchung lagen Fleisch- bzw. Fettanteil im Schlachtk\u00f6rper der geimpften Tiere zwischen intakten Ebern und chirurgischen Kastraten. Neben den genannten Schlachtk\u00f6rperparametern ist f\u00fcr die Verarbeitung von Schweinfleisch auch das Fetts\u00e4uremuster im Speck der Tiere von Interesse. So kann ein hoher Anteil mehrfach unges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren die Oxidationsstabilit\u00e4t und die Verarbeitungsqualit\u00e4t beeintr\u00e4chtigen (Riedl et al., 2010). Neben dem Einfluss von Geschlecht und Pubert\u00e4tsentwicklung auf die Fetts\u00e4urezusammensetzung l\u00e4sst sich auch von Seiten der F\u00fctterung durch die Zufuhr teilhydrogenierter Fette eine Verbesserung der Verarbeitungsqualit\u00e4t des Specks erreichen (Gl\u00e4ser et al., 2000; Rossi et al., 2010; Wood et al., 2008; Corino et al., 2014). So kann das Fetts\u00e4uremuster im Futter die Verteilungskinetik der Fetts\u00e4uren in verschiedenen Geweben modifizieren (De Tonnac et al., 2017; De Tonnac et al., 2018).In der vorliegenden Untersuchung stieg bei Einsatz von hydrogeniertem Palmfett \u00fcbereinstimmend mit fr\u00fcheren Untersuchungen, der Anteil ges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren (SFA) im Nackenspeck, der Anteil PUFA sank dementsprechend (Rossi et al., 2010, Wood et al., 2008; Corino et al., 2014). Zudem beeinflusste die Impfung die Fetts\u00e4urezusammensetzung im Nackenspeck und reduzierte den PUFA-Gehalt bzw. erh\u00f6hte den Anteil an SFA und auch an MUFA im Nackenspeck geimpfter Tiere (Pauly et al., 2009). Untersuchungen von Sattler et al. (2014) best\u00e4tigen, dass sich nach der zweiten Impfung das Muster der unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren zunehmend dem der in der ersten Lebenswoche chirurgisch kastrierten Tiere ann\u00e4hert. Auff\u00e4llig war, dass der Anteil PUFA im Nackenspeck \u00fcber alle Versuchsgruppen hinweg im Vergleich zu fr\u00fcheren Untersuchungen im R\u00fcckenspeck sehr hoch war und trotz F\u00fctterung von hydrogeniertem Palmfett den in der Schweiz verwendeten Grenzwert von 15,5 % PUFA im Fettgewebe von Schlachttieren \u00fcberstieg (Adam et al., 2014). In fr\u00fcheren Studien lag der PUFA Anteil im R\u00fcckenspeck bei den geimpften Tieren auch bei herk\u00f6mmlicher F\u00fctterung unterhalb dieses in der Schweiz verwendeten Grenzwertes von 15,5 %. (Adam et al., 2014; Dunshea et al., 2001; Pauly et al., 2012; Sattler et al., 2014). Eine m\u00f6gliche Ursache f\u00fcr die erh\u00f6hten Werte k\u00f6nnte zum einen die \u00dcberschreitung der empfohlenen Obergrenze von 15 g Polyens\u00e4ure\/kg Futter bei Tieren mit einem Magerfleischanteil von mehr als 58 % sein. Zum anderen w\u00e4re es m\u00f6glich, dass verschiedene Extraktionsprotokolle die Ausbeute der einzelnen Fraktionen bei der Fetts\u00e4ureanalytik beeinflussen k\u00f6nnen.Zahlreiche Untersuchungen best\u00e4tigen die Wirksamkeit der Impfung, bei der Reduzierung von Ebergeruch. \u00dcbereinstimmend waren sowohl die Androstenon- als auch die Skatolkonzentrationen im Fettgewebe der geimpften Tiere signifikant niedriger als bei ungeimpften Ebern. Keines der geimpften Tiere wies Konzentrationen \u00fcber den von Walstra et al. (1999) und Dunshea et al. (2001) beschriebenen Grenzwerten f\u00fcr Androstenon und Skatol von 1000 ng\/g Fett bzw. 200 ng\/g Fett auf. Im Gegensatz dazu wurden diese Grenzwerte bei 19,2 % der intakten Eber \u00fcberschritten. Ursache hierf\u00fcr kann neben der fortgeschrittenen Pubert\u00e4t bei den intakten Ebern zudem der von Wesoly et al. (2015) beschriebene Einfluss von Transportdauer sowie Stress aufgrund von Rangordnungsk\u00e4mpfen w\u00e4hrend der Standzeiten vor der Schlachtung sein.<\/p>\n\n\n\n<p><b>Zusammenfassung und Schlussfolgerung<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse unserer Untersuchung werden durch die Literatur\u00fcbersicht von Poulsen-Nautrup et al. (2018) und die Arbeiten von Susenbeth (2012, 2006) best\u00e4tigt. Durch das Absinken der Testonsteronkonzentrationen traten bei den GnRH-vakzinierten Tieren weniger agonistische bzw. sexuell motivierte Verhaltensweisen im Vergleich zu intakten Ebern und dadurch bedingt weniger Haut- und Penisverletzungen auf. Zudem beeinflusste die GnRH-Impfung im Gegensatz zur Futterfettquelle die Mastleistungsdaten und Schlachtk\u00f6rperzusammensetzung der Eber. Sie f\u00fchrte aufgrund h\u00f6herer Tageszunahmen trotz schlechterer Futterverwertung und einem h\u00f6heren Futteraufwand zu h\u00f6heren Schlachtgewichten bei einer k\u00fcrzeren Mastdauer bei den geimpften Tieren. Zudem war aufgrund der verringerten Hodenfunktion sowohl die Androstenon- als auch die Skatolkonzentration im Nackenspeck im Vergleich zu den ungeimpften Tieren reduziert. Wegen des geringeren Proteinbildungsverm\u00f6gens der geimpften Tiere wiesen diese einen geringeren Magerfleischanteil und ein h\u00f6heres Speckma\u00df als ungeimpfte Eber auf. Da die geringere Speckauflage bei intakten Ebern mit einer h\u00f6heren Anreicherung unges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren im Speck verbunden ist, f\u00fchrte die GnRH-Vakzination zu einer Verschiebung der Fetts\u00e4urezusammensetzung hin zu einem h\u00f6heren Anteil ges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren (SFA, MFA). Auch die Fetts\u00e4urezusammensetzung der Futterfettquelle beeinflusste in hohem Ma\u00df das Fetts\u00e4uremuster im Nackenspeck sowohl bei ungeimpften Ebern als auch bei geimpften Tieren. Daher ist generell nicht nur auf eine Erh\u00f6hung des Lysingehalts im Eberfutter, sondern auch auf eine geeignete Fetts\u00e4urezusammensetzung der Rationen zu achten.<\/p>\n\n\n\n<p><b>Gut zu merken<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Die GnRH-Immunisierung von Mastebern verringert aufgrund der verringerten<br> Testosteronproduktion geschlechtsspezifische Verhaltensweisen und beeinflusst<br> neben Schlachtk\u00f6rper- und Fetts\u00e4urezusammensetzung auch Mastleistung,<br> Skatol- und Androstenonkonzentration. Wegen einer geringeren Fettauflage bei<br> intakten Ebern kommt es bei diesen im Gegensatz zu geimpften Tieren zur<br> Anreicherung unges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren im Speck. Aufgrund der negativen<br> Auswirkungen auf die Verarbeitungsqualit\u00e4t kann durch einen h\u00f6heren Anteil<br> ges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren in der Ration dem entgegengewirkt werden. <\/p>\n\n\n\n<p><b>Autoren<\/b> <\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Bernhard Zacharias, Hans-J\u00f6rg Schrade, Dr. Tanja Zacharias: Landesanstalt<br> f\u00fcr Schweinezucht, Boxberg<br> Dr. Simon Reiter, Prof. Dr. Mathias Ritzmann: Klinik f\u00fcr Schweine \u2013 Ludwigs-<br> Maximilians-Universit\u00e4t, M\u00fcnchen<br> Dr. Aneka Sch\u00fctz, Dr. Sabine Andr\u00e9e, Sebastian Zimmermann: Max Rubner Institut, Kulmbach<\/p>\n\n\n\n<p><b>Korrespondenzadresse:<\/b> <\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Susanne Z\u00f6ls<br> Klinik f\u00fcr Schweine, Zentrum<br> f\u00fcr klinische Tiermedizin<br> Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen<br> Sonnenstr. 16, 85764 Oberschlei\u00dfheim<br>s.zoels@lmu.de<\/p>\n\n\n\n<p><i>open access<\/i><\/p>\n\n\n\n<p><b>Literatur<\/b><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-tiny-font-size\">1. 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Pauly C, Spring P, O\u2019Doherty J V, Ampuero Kragtgen<br>S, Bee G (2009): Growth performance, carcass characteristics<br>and meat quality of group-penned surgically castrated, immunocastrated<br>(Improvac) and entire male pigs and individually<br>penned entire male pigs, Animal 3: 1057\u20131066.<br>22. Pauly C, Luginb\u00fchl W, Ampuro S, Bee G (2012):<br>Expected effects on carcass and pork quality when surgical<br>castration is omitted \u2014 Results of a meta-analysis study.<br>Meat Sci 92: 858\u2013862.<br>23. Poulsen Nautrup B, van Vlaenderen I, Aldaz A, Mah<br>C K (2018): The effect of immunization against gonadotropinreleasing<br>factor on growth performance, carcass characteristics<br>and boar taint relevant to pig producers and the pork<br>packing industry: A meta analysis, Res Vet Sci 119: 182\u2013195.<br>24. 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Zamaratskaia G, Rydhmer L, Chen G, Madej A,<br>Andersson H K, Lundstr\u00f6m K (2005): Boar taint is related<br>to endocrine and anatomical changes at puberty but not to<br>aggressive behaviour in entire male pigs, Zuchthygiene 40:<br>500\u2013506.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>GnRH-Vakzination von Mastebern und verschiedene FutterfettquellenEinfluss auf Leistungs- und Verhaltensparameter Bernhard Zacharias, Simon Reiter, Hans-J\u00f6rg Schrade, Tanja Zacharias, Dr. Mathias [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":100,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v22.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>GnRH-Vakzination von Mastebern und verschiedene Futterfettquellen - DR-VET.NET<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/dr-vet.net\/?p=99\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"GnRH-Vakzination von Mastebern und verschiedene Futterfettquellen - 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